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Erweiterung der Kapazitäten für Hardware-in-the-Loop Tests – Neu mehr Leistung für das Testen von Strom-, Wärme- und Kälteverorgungssystemen

Von: Robert Haberl  (SPF News-Artikel vom 17.03.2020)

Das Konzept «Hardware-in-the-Loop» (HiL) wird am SPF bereits seit mehr als 20 Jahren angewendet, um gekoppelte Stromversorgungs- und Heizsysteme von Gebäuden integral zu testen. Dazu wurden Prüfzyklen im sogenannten Concise Cycle Test (CCT) Prinzip etabliert, um komplette Systeme zur Strom- und Wärmeversorgung oder die Schichtungseffizienz thermischer Speicher zu prüfen. Als weitere Anwendung wird neu auch die Zykleneffizienz von elektrischen Heimspeichersystemen untersucht.

Mit einem immer stärkeren Fokus auf vernetzte Systeme steigt auch die Nachfrage nach Testmöglichkeiten, um grössere Anlagen für Mehrfamilienhäuser mit Zusammenschluss zum Eigenverbrauch, sowie Sektorkopplung von Strom, Kälte und Wärme zu testen. Aus diesem Grund wird derzeit ein zusätzlicher Prüfstand entwickelt, zum Testen von Systemen grösserer Leistung (je nach Temperaturen bis zu 50 kW Kälte / Wärme ) im dynamischen Betrieb zu ermöglichen.

Abbildung: Planung eines Emulators, der mit Echtzeitsimulationen gekoppelt sowohl heizen als auch kühlen kann.

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